10 Dinge, die ich im Wohnmobil nicht mehr missen möchte

Ach ja, das Netz wimmelt von solchen Listen, also warum sollte ich nicht auch eine machen, eine mehr oder weniger…

Dinge wie USB und 12V Dosen lasse ich mal außen vor, die erachte ich heutzutage als grundsätzlich. Auch Campingstühle oder dergleichen zähle ich nicht in meiner Liste auf.

Wen es dennoch interessiert, welche Möbel ich nutze, sind hier die Links zu Amazon. Diese lassen sich schön klein zusammenrollen bzw. zusammenfalten und haben sogar in meiner Mini-Heckgarage platz.


So ging ich vor:

Ich schrieb eine lange Liste. Da waren eben jene Stühle drauf, der Tisch, der Isoliervorhang, Silikonspray, die Aussendusche und noch vieles, vieles mehr. Und von dieser Liste strich ich dann nach und nach Posten, wenn ich mir sagte, dass es auch ohne dieses ginge. Aussendusche? Ja, toll, aber duschen kann ich auch drinnen. Tisch und Stühle? Toll, draußen zu sitzen, aber zur Not ginge es einfach auf einer Decke, wie ein Picknick. Und als nur noch 15 Sachen auf der Liste waren, wägte ich ab, z.B. lieber die Drehkonsole oder eine Markise?


Zum Schluss waren diese 10 Dinge über:


Platz 10:

Die Drehkonsole, bei mir nur der Beifahrersitz

Ich fahre einen Alkoven, diese haben in der Regel keine Drehsitze vorne, bedingt durch die Dinette, an der ja bereits an beiden Seiten Sitzbänke sind. Dennoch haben ich eine Drehkonsole nachgerüstet, und zwar für den Beifahrersitz. Es ist einfach herrlich, diesen nach hinten zu drehen, sich auf dem Sitz zu lümmeln und fast wie einem Chefsessel am Notebook zu arbeiten.  Das ist nichts, was wirklich dringend braucht, aber es erhöht den Nutzen ungemein. Ich liebe es, abends darauf zu lümmeln und ein wenig an meiner Konsole zu spielen oder einfach nur eine Serie zu schauen.  



Platz 9:

Der Wechselrichter – nur für meine Smoothies

Zugegeben, eigentlich brauche ich den Wechselrichter nicht, denn mein gesamtes Equipment ist auf 12V ausgelegt. Notebooks, meine Nintendo Switch, Fernseher, alles direkt an 12V. Aber es gibt da eine Sache, auf die ich unterweg ungern verzichten würde: selbstgemachte Smoothies, grüne, rote, gelbe, bunte. Mit Obst, Gemüse, Nüssen, Milch, Säften und so weiter. Machen satt, sind gesund und vor allem weiß ich, was da drin ist, im Gegensatz zu gekauften. Weniger Müll sowieso.

Nun versucht mal einen Mixer mit 12V gescheit zu betreiben. Klar, das ginge, nur: es gibt keine, bzw. haben wir keine gefunden. Der, den wir nutzen, ist klein, wiegt nicht viel und man mixt direkt in den Flaschen, was genial ist, aber er braucht 230V Wechselstrom.

Also kam ein Wechselrichter rein, ein kleiner mit 300. Doppelnutzen für mich: mit 300W kann ich eine PS4 oder eine Xbox One betreiben *grins*. Ist noch nicht passiert, aber es geht, ich hab es getestet und ich mag es, die Option zu haben, sollte ich mal eine längere Tour ganz alleine machen. Ich habe keine Espressomachine, keine Senso oder dergleichen, mit 300W komme ich ganz wunderbar aus.



Platz 8:

Die Omnia – Der Backofen für den Gasherd

Ja, ich esse für mein Leben gern. Gerne Pizza. Selbstgebacken, doch habe ich im Wohnmobil keinen Backofen. Dafür gibt es eine Lösung: Die Omnia, von der hat sicher jeder gelesen, der sich ein wenig in Camperforen herumgetrieben hat.

Mit der Omnia hat man einen kleinen Ofen für den Gasherd. Funktioniert klasse um zu backen, was auch immer: Pizza, Brötchen, Aufläufe, Kuchen, selbst ein Braten ginge.
Vielen schauen ganz überrascht, wenn ich erzähle, dass ich auf meinen 5,61m sogar einen Backofen im Wohnmobil haben. Wenn die wüssten 😉



Platz 7:

Der Batterie-Computer

Ich will immer wissen, wieviel Energie noch in der Batterie ist. Energie ist nun mal wichtig. Wir brauchen den Strom zum Arbeiten, zum Heizen, zur Unterhaltung. Ihr ja sicher auch. Da die Spannungsanzeigen in den verbauten Panelen eher einer Glaskugel gleichen, ist mir der Batteriecomputer wichtig. Er misst den Verbrauch und die Ladeströme und ermittelt so den Ladestand des Bordakkus, so dass mir immer sehr genau angezeigt wird, wieviel Amperestunden noch in diesem vorhanden sind.  

Wer immer/oft am Landstrom steht oder Solar auf dem Dach hat und in Regionen ist, wo der Solarertrag auch im Winter ausreicht, der braucht so einen nicht unbedingt, sollte ja immer genug Energie gespeichert sein. Für mich ist es ein tolles Gefühl jederzeit sehen zu können, wieviel Saft noch in den Zellen ist.



Platz 6:

Die LTE-Antenne und der Router

In der Regel kommen ich mit den Handys aus, ich schalte den Hotspot an meinen Handy ein, ich habe einen unbegrenzten Datentarif, und schon kann ich in der Regel mit LTE im Netz unterwegs sein. An manchen Stellen allerdings ist der Empfang schlecht, es kommt nur ein 3G oder gar nur Edge. Mit dieser Geschwindigkeit im Netz unterwegs zu sein ginge zwar theoretisch, aber ganz ehrlich: mit der minutenlangen Warterei macht das keinen Spaß.

Für den seltenen Fall, dass dies mal eintritt, habe ich eine kleine LTE-Antenne dabei sowie einen kleinen mobilen Router, der über USB oder den integrierten Akku betrieben werden.

Die LTE-Antenne hänge ich aus dem Fenster oder lege sie aufs Dach (durch die Dachluke), und meist reicht das dann aus, dass ich wieder Empfang mit LTE habe und ich wieder gescheit arbeiten können. Der Router ist klein und hat seit 2 Jahren wunderbar seinen Dienst getan.



Platz 5:

Der Akku-Staubsauber Dyson Car & Boat.

Ich habe einen großen Hund, einen Briard. Und dieser bringt eine Menge an Dreck mit ins Wohnmobil, denn ich stehen ja in der Regel frei, nicht auf gepflasterten Plätzen, sondern in der Natur, im Wald, am Stand etc.. Und manchmal begleitet uns beide ein weiterer Hund, der zwar pflegeleichter ist, aber auch durchaus begabt ist, Dreck ins Wohnmobil zu tragen.

Ich habe einige Staubsauger ausprobiert, aber der Dyson Car & Boat hat alle mit Leichtigkeit geschlagen. Die Saugkraft ist enorm, mit der Drehbürste bekomme ich auch die Haare der Hunde gut aus dem Teppich, und er braucht keinen Beutel.

Der Dyson ist recht teuer, zugegeben, aber mir definitiv sein Geld wert.
Mit einer Akkuladung kann ich das Wohnmobil gut 4-5 Mal gründlich durchsaugen, auf der Turbostufe saugt er dann sogar den Teppich an, so stark ist dieser, macht dann aber auch den Akku innerhalb kürzester Zeit leer. Die normale Saugstärke reicht in der Regel.

Laden geht unterwegs gut mit dem 12V KFZ-Netzteil.



Platz 4:

Ein Ladebooster

Technik ist immer gut, denn ich bin ein Technikjunkie. Zeigt sich am ganzen Spielzeug, das zu Hause in meinem Büro steht. Aber um das geht’s hier ja nicht.
Ein Ladebooster, sicher nicht das wichtigste, wenn man nur auf Stellplätzen mit Stromanschluss steht, da ich das aber nicht tue, weil meine 200Ah Lithium-Batterie genug Power für bis zu theoretisch 10 Tage autark stehen hat, ist der Ladebooster nicht verkehrt. Da ich ein Reisemobil und kein Stehmobil habe, soll heißen, ich fahre viel damit, habe ich nicht so viel Leistung am Ladebooster. Es sind nur 25A, damit laden ich meinem Verbrauch von einem Tag mit gut einer Stunde Fahrt auf. Meist wechsele ich den Platz nach 2-3 Tagen, fahren dann 2-3 Stunden bis ich am nächsten Platz bin, d.h. in der Regel haben ich immer genug Power im Akku, aber auch genug Reserven um länger zu stehen. Mein Mobil ist komplett auf LED-umgestellt, alle Geräte und Netzteile arbeiten an 12V, so dass mein Stromverbrauch gering ist. Die Kombination Ladebooster, Lithiumbatterie und komplett LED und 12V Geräte hat sich für uns bewährt.
Update: Seit Mai 2020 habe ich 240WP Solar auf dem Dach. Nicht, dass ich es gebraucht hätte, aber ich kam günstig ran und so dachte ich mir, warum nicht. Jetzt ist Strom überhaupt kein Problem mehr, zumindest im Sommer. Im Winter ist der Ertrag in unseren Breiten aber leider nicht sehr hoch, aber dafür habe ich ja den Ladebooster.

Den Ladebooster gibt es mit 25A und 45A Ladestrom. Ich komme gut mit dem kleineren aus. Vorteil war außerdem, dass ich nichts neu verkabeln musste, die Bordverkabelung reichte bei 25A aus.



Platz 3:

Der LiFeYPO4-Akku


Achtung: Die Abbildung zeigt nicht die von uns verbaute Batterie und ist nur als beispielhafte Abbildung einer Bordbatterie zu verstehen.

LiFeYPo4-Akkus haben einen riesengroßen Vorteil: Sie sind für ihre Leistung leicht, können fast bis zum Ende entladen werden, nicht wie Bleiakkus nur bis 40-50%, sie nehmen hohe Ladeströme auf, können aber ebenso auch mit hohen Strömen belastet werden, und sie halten in der Theorie mehreren tausend Ladenzyklen.

In meinen McMobil flog der serienmäßige 80Ah-Bleiakku schnell raus. 80Ah sind lachhaft, wenn man nicht gerade nur am Landstrom steht. Im Sommer mag das hinhauen, aber im Winter, mit Licht und Heizung sind da nur zwei Tage drin, mit Glück auch mal drei.

Ich durfte ihn nur bis 30-40Ah entladen, wenn er keinen Schaden nehmen sollte, man geht im Schnitt von 50% aus, und er wog knapp 25kg. Also baute ich mir aus 4 Winston-Zellen und Balancern einen eigenen Lithium-Akku. Der wiegt jetzt 27kg, ist also zwei Kilogramm schwerer,  hat aber dafür 200Ah. Im Vergleich hatte ich nur 40Ah Nutzbar zur Verfügung, jetzt 200Ah, also das fünffache von zuvor. Das Verhältnis Gewicht zur Kapazität ist also um einiges besser. Und so können wir bis zu 10 Tage autark stehen, bis mir der Strom ausgeht.

Solltet ihr solch eine Batterie einbauen wollen, achtet darauf, dass es LiFeYPO4 Akkus sind. Das Y ist wichtig, denn nur diese lassen sich unter 0°C aufladen. Ja, es ist im Wohnmobil in der Regel nie so kalt, aber wenn es mal im Winter zwei Wochen steht und ihr dann gleich loswollt, dann könnte es an der Batterie so kalt sein, dann müsstet ihr die Batterie erst auf Temperatur bringen, indem ihr heizt.



Platz 2:

Die Trocken-Trenn-Toilette

Was ist genau wichtig wie essen? Genau: das Gegenteil davon. Vermutlich haben 95% der Fahrzeuge eine Kassettentoilette, wie sie jeder kennt. Eine Kassette für alles, festes und flüssiges. Es stinkt, man braucht Chemie oder Amovit als natürliche Alternative und man muss sie alle 2-3 Tage leeren, weil sie voll ist. Und das geht dann nicht mal überall. Wenn Chemie drin ist schon gar nicht. 
Mir war dieses Wechseln von Anfang an ein Übel, davon abgesehen, dass es gestunken hat, trotz zuerst Chemie, ja, ich war unerfahren. Natürlich Mittel waren eine Alternative, aber stinken tat’s damit auch. Es gäbe die SOG-Anlage, die Gerüche nach außen zieht, aber das Problem des häufigen Leerens bleibt. Eine zweite Kassette mitnehmen? Ernsthaft? Scheiße in Garage spazierenfahren? Will das jemand?

Die Lösung: Eine Trockentrenntoilette. Die gibt es fertig zu kaufen oder man baut sie sich selbst. Für den Selbstbau gibt es Trenneinsätze,

die festes von flüssigem während des Geschäfts trennen. So ensteht keine Gülle, es riech nicht, bzw. sehr viel weniger. In jetzt bald drei Jahren mit der Trenntoilette hat es nicht einmal unangenehm gerochen, selbst bei 30°C im Schatten nicht.

Den Urin muss man weiterhin alle 2-3 Tage leeren, das feste allerdings erst nach vielen Stuhlgängen. Bei meiner Selbstbaulösung nach ca. 30 Stuhlgängen, da kann sich jeder ausmalen, dass ich bis zum Leeren gut drei Wochen auskomme. Und bei manchen Trenntoiletten kommt am Ende nur noch etwas raus, dass man sogar im eigenen Garten unterarbeiten kann, ganz wie vom Kompost. Oder man vergräbt es im Wald oder entsorgt es einfach im Restmüll irgendwo auf dem Weg, ganz wie Windeln auch.

Den Urin kann man in jeder Toilette entsorgen, und mancher wohl auch woanders, was ich hier mal nicht bewerten möchte. Nur soviel: Welcher unserer männlichen Leser hat nicht schon mal im Wald hinter einem Baum sein kleines Geschäft verrichtet?

Die Trockentrenntoilette wäre das erste, das ich in einem neuen Fahrzeug einbauen würde, denn so bequem was Sch***en noch nie 😉

Wenn Du von unserem Selbstbau lesen möchtest, den stelle ich hier vor:
https://www.freisteher.de/2019/04/30/trockentrenntoilette-im-wohnmobil-einfach-aber-funktional-?/



Platz 1:

Das Panzertape:

Klein, unscheinbar, manchmal unverzichtbar, aber hoffentlich nie gebraucht:

Panzertape, eigentlich ja Gewebeklebeband, ist universell, und es hat mir bereits zweimal geholfen, meine Reise fortzusetzen. Einmal, als die Kunststoffnasen an der Dachhabe abbrachen und die Dachhaube nicht mehr zu schließen war. Kein Ersatzteil an Bord, diesen Griff braucht man ja auch eher selten, und mit offener Haube im Regenwetter weiterfahren ist eine schlechte Idee. Es wird drinnen nass und im schlimmsten Fall reißt die ganze Haube vom Fahrtwind ab. Lösung: Mit Panzertape die Haube befestigt. So konnten ich die Fahrt eine Woche fortsetzen, bis ich einen neuen Griff besorgen konnten.

Der zweite Fall war, als eine starke Orkanbö die Verkleidung zwischen Fahrerhaus und Kabine unten abriss, dort, wo es verschaubt ist. Der Kunststoff war ganz ab, neu anschrauben war nicht drin, und vor Ort wäre es nicht möglich gewesen, Blech- oder Kunststoffarbeiten vorzunehmen. Lösung auch hier: Panzertape. Damit konnte ich die Verkleidung und den Riss fixieren, damit es nicht weiter aufreißt. Es hielt nach 500km noch immer bombenfest und zuhause angekommen konnte ich es dann vernünftig reparieren.

Das war meine persönliche Top-10 an Dingen, die ich nicht missen möchte. Natürlich habe ich auch einen Grill, andere kleinere Helferlein und solch Zeug, das man im Wohnmobil dabei haben sollte. Aber das sind Dinge, die ich zum Reisen und Arbeiten nicht wirklich brauche, ohne diese könnte ich auch unterwegs arbeiten oder autark stehen. Gut, die Omnia und den Wechselrichter bräuchte ich auch nicht, aber he, so habe ich die 10 vollbekommen!

Was sind eure Must-Haves, auf die ihr unterwegs nicht verzichten könnt und die immer mit müssen?

Schreibt es in die Kommentare!

Pe

Wenn ich nicht gerade mit meiner Briardhündin Hedda reise, dann arbeite ich in meinem eigenen Unternehmen Namensschilder Systeme Siedenburg (http://www.namensschilder24.de). Wir fertigen Namensschilder für Kunden in ganz Europa. In meiner Freizeit außerhalb der Arbeit beschäftige ich mich mit alten Computern der 70er, 80er und 90er Jahre, sowie den Spielkonsolen aus dieser Zeit. Ansonsten spiele ich noch gerne auf meinem Yamaha Genos Keybord, versuche mit an der Mundharmonika und am Theremin. Musik ist mir sehr wichtig, sie gibt mir einen Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag, und sogar auf Reisen muss es manchmal mit, dann aber nicht das große Genos, sondern ein kleines USB Keyboard, dass dann am Mac (genauer ein Hackintosh) genutzt wird und mit Logic Pro X zusammenarbeitet. Desweiteren unterwegs gerne mal, wenn das Wetter schlecht ist, eine Runde Zocken auf der Nintendo Switch oder am Laptop. Oder was lesen, in der Regel Magazine wie P.M, Nat Geo oder ähnliches.

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2 Antworten

  1. Wolfgang sagt:

    Schon bemerkenswert, all dies auch bei mir ganz oben auf der Liste.
    Hinzufügen würde ich einen brauchbaren Kompressor, der ermöglicht bei schlechten wegverhältnissen den Druck aus de Reifen zu lassen und nachher wieder aufzupumpen.

    Und : Danke für deine informative Seite.

    • Pe sagt:

      Sorry fürs späte Freischalten und Antworten… Kompressor wäre in der Tat eine gute Idee, zumindest, wenn man mal Strecken fährt, wo es hilfreich sein kann, die Luft aus den Reifen zu lassen. Ich hab’s bisher aber noch nicht gebraucht, dort, wo ich mit meinem Fronttriebler nicht mehr raus- oder durchkomme, käme ich vermutlich auch ohne Luft in den Reifen nicht mehr raus 😉
      Tja, als ich ihn kaufte, wusste ich so etwas nicht, jetzt hätte ich wohl zumindest einen Hecktriebler und eine Sperre 😉

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