Das bin ich:

Tja, das bin ich: Per Mattias, Pe genannt, mit meiner Briard-Hündin Hedda.
Wir bereisen zu zweit Deutschland und Europa, und seit einiger Zeit jetzt immer häufiger zu viert, denn Ca ist zu uns gestößen, sowie Charly, einer kleiner Pudelmischling – und Heddas allerbester Freund.


Mit dem kleinen Überallzuhause-Mobil habe ich mir einen Traum erfüllt, und es erleichtert mir den Urlaub – denn mit einem großen Hund ist es nicht so leicht, irgendwo unterzukommen. So aber bin ich frei, flexibel und genieße es einfach, selbst mal nur am Wochenende mein schönes Schleswig-Holstein zu erkunden, oder wenn nicht genug Zeit ist, Skandinavien zu bereisen, meine Heimat, denn ich bin gebürtiger Schwede und habe dort noch meine gesamte Verwandschaft.

Geboren bin ich in Köping, Mittelschweden, etwas über 140km westlich von Stockholm, und zum Zeitpunkt dieses Textes, 2019, bin ich 48 Jahre alt, also Baujahr 1971.

Ich verbrachte die ersten sechs Jahre meines Lebens auf einem Frachtschiff, mit meinem Vater, der dort der leitende Maschinist war. In der Zeit, wenn auch die Erinnerung schwach ist, sah ich jedes Land in Europa, das eine Küste hat, sowie den Norden Afrikas. Als Jugendlicher war ich dann nur noch in den Ferien mit ihm unterwegs, aber ich habe viele wundervolle Erinnerungen an alle möglichen Länder Europas, vom Norden Russlands bis hin zu den Mittelmeerstaaten und Nordafrika habe ich (fast) alles gesehen. Vermutlich rührt von daher auch mein Verlangen unterwegs zu sein.

Ich bin gelernter Kaufmann im Einzelhandel, habe nach der Lehre knapp 2 Jahre in diesem Beruf gearbeitet, bis ich 1992 in die Werbemittelbranche wechselte – der ‘scheiß lange Donnerstag “Schlado” nervte mich, und habe mich dann 1999 mit meinem eigenen Unternehmen selbstständig gemacht. Dies bin ich nun immer noch, seit bereits 20 Jahren, und die Selbstständigkeit gibt mir die Möglichkeit, viel mehr unterwegs zu sein, als es ein Angestelltenverhältnis in der Regel könnte. Im Betrieb habe ich bereits 2012 angefangen, alles soweit umzustellen, dass ich – oder meine Angestellten, von überall auf der Welt arbeiten können – einzig die Mitarbeiter in der Produktion können das nicht – jedoch lassen sich alle Maschinen inzwischen auch übers Internet einrichten und konfigurieren, praktisch, wenn mal etwas nicht so läuft wie es soll, denn dann kann ich von überall unterwegs behilflich sein.

Ich habe zwei erwachsene Töchter, welche jetzt in ihren eigenen Weg gehen, einmal im Gesundheitswesen und einmal in Richtung Lehramt. Diese beiden sind mein ganzer Stolz.

Derzeit lebe ich in einer glücklichen Beziehung, doch leider ist meine Partnerin nicht ganz so flexibel wie ich, daher gibt es nicht mehr ganz so viele Reisen, denn wenn mir eines unterwegs wichtig ist, dann ist es meine Partnerin, denn meine Eindrücke teile ich gerne. Geteilte Freude ist doppelte Freude. Dann und wann bin ich aber allein unterwegs, dann, wenn mich das Fernweh packt – und sei es nur für ein paar Tage ein wenig aus dem Alltagstrott raus.

Da ich gebürtiger Schwede bin, und meine Partnerin ebenso den Norden liebt – sie hat sogar einen Magister in Skandinavistik und spricht fließend Norwegisch, so wie ich Schwedisch (klar, als gebürtiger Schwede), zieht es uns logischerweise meist in den Norden, nach Schweden und Norwegen. Es gibt für uns keinen schöneren Flecken auf der Erde als diese beiden Länder – wobei ich gestehen muss, dass ich natürlich nicht alles auf der Welt gesehen habe, aber für Europa kann ich das für mich behaupten. Schweden ist das schönste Land der Welt, Norwegen ist ein Stückchen schöner *grinst*.

Sollten wir uns unterwegs mal begegnen: Ich trinke gerne ein Bier, am liebsten Dunkles, und gegen einen Lakritzschnaps – am besten selbstgemachter, habe ich nichts einzuwenden 😉

Pe

Wenn ich nicht gerade mit meiner Briardhündin Hedda reise, dann arbeite ich in meinem eigenen Unternehmen Namensschilder Systeme Siedenburg (http://www.namensschilder24.de). Wir fertigen Namensschilder für Kunden in ganz Europa. In meiner Freizeit außerhalb der Arbeit beschäftige ich mich mit alten Computern der 70er, 80er und 90er Jahre, sowie den Spielkonsolen aus dieser Zeit. Ansonsten spiele ich noch gerne auf meinem Yamaha Genos Keybord, versuche mit an der Mundharmonika und am Theremin. Musik ist mir sehr wichtig, sie gibt mir einen Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag, und sogar auf Reisen muss es manchmal mit, dann aber nicht das große Genos, sondern ein kleines USB Keyboard, dass dann am Mac (genauer ein Hackintosh) genutzt wird und mit Logic Pro X zusammenarbeitet. Desweiteren unterwegs gerne mal, wenn das Wetter schlecht ist, eine Runde Zocken auf der Nintendo Switch oder am Laptop. Oder was lesen, in der Regel Magazine wie P.M, Nat Geo oder ähnliches.

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