Das Pe-Mobil

Das Mobil ist nichts besonderes. Ein ganz gewöhnlicher Knaus Sky Traveller 500D aus dem Jahr 2015. Knackige 5,61m kurz, aber sogar mit einem Raumbad und für die Größe erstaunlich viel Stauraum. Ich liebe es, gerade weil es so kurz ist und uns auch in Städten entspannt fahren lässt. Ein Dickschiff wäre nichts für mich, und seien wir mal ganz ehrlich: Viel mehr Platz ist in so einem auch nicht, das meiste der Länge geht für die Betten hinten drauf, nicht wahr? Einen Schrank mehr gibt’s dann vielleicht noch, aber den brauchte ich bisher nicht, ebenso die Heckgarage nicht, ich bin mit wenig zufrieden, und trotzdem habe ich alles an Möbeln, alles an Kabeln und Schläuchen, ein wenig Luxus wie TV und sogar einen Backofen – aber gut, das ist geschummelt, denn das ist nur eine Omnia, aber sie tut ihren Zweck, als Backofen funktioniert sie wunderbar. Fahrräder könnte ich auch auf dem Träger hinten mitnehmen. Also, wozu mehr Länge, wenn ich doch alles da habe, was ich brauche?

knaus_sky-traveller

Die Fotos sind geschossen worden, als das Wohnmobil dann endlich auf meinem Hof stand, daher absolut nackt. Jetzt inzwischen sieht es ein wenig anders aus, persönlicher, Kleinigkeiten hinzugefügt, Deko und so weiter. Betrachtet die Fotos einfach wie Verkaufsfotos, aktuellere füge ich bei Gelegenheit hinzu.


So siehts von Ihnen aus:

Und ein Video, vermittelt eine guten Eindruck. Das ist so ziemlich genau unser Modell:


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Pe

Wenn ich nicht gerade mit meiner Briardhündin Hedda reise, dann arbeite ich in meinem eigenen Unternehmen Namensschilder Systeme Siedenburg (http://www.namensschilder24.de). Wir fertigen Namensschilder für Kunden in ganz Europa. In meiner Freizeit außerhalb der Arbeit beschäftige ich mich mit alten Computern der 70er, 80er und 90er Jahre, sowie den Spielkonsolen aus dieser Zeit. Ansonsten spiele ich noch gerne auf meinem Yamaha Genos Keybord, versuche mit an der Mundharmonika und am Theremin. Musik ist mir sehr wichtig, sie gibt mir einen Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag, und sogar auf Reisen muss es manchmal mit, dann aber nicht das große Genos, sondern ein kleines USB Keyboard, dass dann am Mac (genauer ein Hackintosh) genutzt wird und mit Logic Pro X zusammenarbeitet. Desweiteren unterwegs gerne mal, wenn das Wetter schlecht ist, eine Runde Zocken auf der Nintendo Switch oder am Laptop. Oder was lesen, in der Regel Magazine wie P.M, Nat Geo oder ähnliches.

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